Passt, wenn
Fokussiert
Eine App lohnt sich, wenn eine Aufgabe häufig, kontextabhängig oder zeitkritisch genug ist, um einen eigenen mobilen Ablauf zu rechtfertigen.
Leistungen / Mobile Apps
Aurillia übernimmt ausgewählte App-Projekte, wenn es einen klaren Produktgrund gibt: Außendienst, wiederkehrende Kundenaktionen, interne Abläufe oder eine Begleitfunktion, die nicht nur im Browser stattfinden sollte.
Passt, wenn
Fokussiert
Eine App lohnt sich, wenn eine Aufgabe häufig, kontextabhängig oder zeitkritisch genug ist, um einen eigenen mobilen Ablauf zu rechtfertigen.
Umsetzung
Flexibel
React Native, Expo oder PWA, je nach Verteilung, Budget und realer Nutzungsumgebung.
Reihenfolge
Erst Web
Die meisten Projekte sollten mit einer starken Webbasis starten und erst dann mobil werden, wenn der Anwendungsfall bewiesen ist.
Bevor es eine App wird
Viele App-Ideen starten mit einer langen Featureliste. Wir drehen das um und fragen zuerst, welche Situation heute zu langsam, zu fehleranfällig oder zu umständlich ist.
Außendienst, Checklisten, Scans oder Statusmeldungen brauchen oft schnellere Wege als eine normale Website bieten kann.
Wenn Daten später zusammengesucht werden müssen, fehlt ein sauberer Ablauf für Teams, Kunden oder Partner.
Dann hilft kein riesiges Pflichtenheft, sondern ein kleiner erster Ablauf, der wirklich benutzt werden kann.
Eine App ist selten allein. Sie braucht Daten, Rechte, Updates und eine klare Verbindung zum restlichen System.
Was wir klären
Ein gutes digitales Angebot nimmt Nutzern Arbeit ab: verstehen, vergleichen, entscheiden und handeln.
Produkt-Fit
App-Projekte werden teuer, wenn sie alles gleichzeitig können sollen. Wir reduzieren die erste Version auf die wichtigsten Abläufe und gestalten um echte Nutzungssituationen herum.
Nutzung
Eine gute App fühlt sich selbstverständlich an. Wir gestalten Screens, leere Zustände, Ladezustände, Offline-Bedarf und Navigation so, dass sie auch unter Druck nützlich bleibt.
Start
Die Umsetzung enthält auch die unspektakulären Teile, die aus einer Demo ein echtes Produkt machen: Release-Kanäle, Store-Vorbereitung, Crash-Reporting und Integration mit dem Webprodukt.
So läuft es
Ihr seht jederzeit, was entschieden wird, was gerade entsteht und was bereit für den Start ist.
01
Wir klären, wer die App öffnet, wann sie genutzt wird, was erledigt werden muss und warum dieselbe Aufgabe auf der Website umständlich ist.
02
Wir skizzieren den kleinsten vollständigen Ablauf, inklusive Account-Setup, Hauptaktionen, Benachrichtigungen, Randfällen und Supportwegen.
03
Die App wird mit einem passenden Stack umgesetzt, mit dem Backend verbunden und auf relevante Gerätegrößen und Zustände geprüft.
04
Wir bereiten die App für die Verteilung vor, schaffen Sichtbarkeit und hinterlassen einen realistischen Plan für Updates nach der ersten Version.
Wann es passt
Das passt nicht zu spekulativen App-Ideen ohne Produktkontext. Es passt zu Teams, die Ablauf, Zielgruppe und geschäftlichen Grund benennen können.
Was besser wird
Die App startet mit den Abläufen, die zählen, und hat Platz zu wachsen, sobald echte Nutzung beginnt.
Ein sinnvoller Stack hält iOS, Android und Web nah beieinander, ohne unnötige native Komplexität zu erzwingen.
App, Web, Backend und Assistentenflüsse können wie ein System wirken, statt nachträglich zusammengesteckt zu sein.
Worauf wir achten
Wir prüfen früh, ob native App, PWA oder ein besserer Ablauf im Web die richtige Antwort ist. Das spart Budget und hält die erste Version realistisch.
MVP
Die erste Version bleibt auf den Ablauf fokussiert, der den größten Unterschied macht.
UX
Offline-Zustände, Fehler, Berechtigungen und Touch-Wege werden früh mitgedacht.
Ops
Release-Kanäle, Monitoring, Updates und Übergabe gehören zum Produkt, nicht nur zur Technik.
Häufige Fragen
Nein. Wenn eine PWA das Problem mit weniger Wartung löst, ist das oft besser. Nativ lohnt sich, wenn Verteilung, Gerätefunktionen, Push oder Offline-Verhalten es rechtfertigen.
Ja. Bestehende APIs können genutzt werden, wenn sie stabil genug sind. Falls nicht, braucht das Projekt vielleicht zuerst eine kleine Backend-Aufräumphase.
Manchmal, aber meist klärt die Webbasis zuerst Angebot, Datenmodell und Produktsprache. Eine App funktioniert am besten als Erweiterung eines klaren Kerns.
Wir können App-Builds, Assets, Metadaten, Release-Kanäle und die Vorbereitung für die Einreichung übernehmen. Die Store-Accounts sollten bei euch bleiben.
Aurillia
Sagt uns, was eure Nutzer abseits des Desktops erledigen müssen. Wir helfen zu entscheiden, ob native App, PWA oder zuerst ein besserer Ablauf im Web die richtige Antwort ist.